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Sexmaschine

Zum Thema Sexmaschine, schrieb der Sexspielzeug - Tester Klaus7 folgende Frage, Meinung, Hinweise oder Tipps: Hallo, bin mir nicht sicher ob dieser Beitrag zu diesen Themen passt. Bei Bedarf bitte verschieben. Danke! Einige hier im Forum haben schon erfolgreich „Lovetoys“ und Sexmaschinen gebaut. Es gibt ... Scrolle weiter herunter, um mehr zu lesen.

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> Sexmaschine
Klaus7
Beitrag 12.11.2005, 12:17
Beitrag #1


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Hallo,
bin mir nicht sicher ob dieser Beitrag zu diesen Themen passt.
Bei Bedarf bitte verschieben. Danke!

Einige hier im Forum haben schon erfolgreich „Lovetoys“ und
Sexmaschinen gebaut.
Es gibt zwar jede Menge „Sexmaschinen“ zu kaufen, aber viele
sind meiner Meinung nur Schrott oder sind schon fast unbezahlbar.
Da ich auch schon einige Sexmaschinen gebaut habe, möchte ich
hier auf Anregung von „Matze“ ein paar meiner Maschinen
vorstellen. Ich würde mich gerne mit anderen Usern gegenseitig
austauschen um unsere Maschinen zu optimieren und andern
den Bau einer erschwinglichen Maschine zu ermöglichen.

Bei meiner 1. Maschine ( Prototyp ) ging es mir nur um die
Funktion der Maschine, deshalb habe ich sie in eine einfache
Kunststoffkiste gebaut. Hier hatte ich genügend Platz um meine
ständigen Veränderungen an der Maschine zu bewältigen.


Später wurden die Maschinen dann schon viel kompakter ( 340 x 230 x 120 mm )
und benutzerfreundlicher. Auch die Optik verbesserte sich.
Es gibt verschiedene Systeme, jedes System hat seine Vor-Nachteile. Hier
muß jeder selbst das System wählen, dass ihm mehr entgegen kommt.

Hier sind noch einige Bilder meiner Maschinen.




Im blauen Koffer befindet sich das ganze Zubehör, wie z.B. Netzkabel,
( 3,50 m lang )
Fernsteuerung, Schubstangen, Vibrator, Gleitgel, usw.



Das war’s fürs erste. Würde mich über Kritik und Anregungen freuen.


Gruß Klaus


Edit: So nun hoffe ich,dass die Bilder wieder da sind!
Angehängte Datei(en)
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Matze
Beitrag 12.11.2005, 18:27
Beitrag #2


Supermod
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Interessante Maschine - Erinnert mich ein wenig an die Magic-Motion. wink.gif

Was hast Du verbessert?


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Klaus7
Beitrag 13.11.2005, 12:50
Beitrag #3


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Hallo,

ja das ist richtig. Das Funktionsprinz ist ähnlich wie bei der Magic-Motion weil es bei bestimmten „Stellungen“ der Benutzerin bestimmte Vorteile bietet. Die Maschine passt sich dem Menschen an, nicht umgekehrt.
Bei anderen Systemen muß man die Maschine meist Aufwendig in Stellung bringen.( Höhe u. Neigungswinkel). Hab auch schon andere Systeme gebaut, diese bieten zwar
in bestimmten Stellungen (z.B. liegend ) Vorteile, man kann sie aber nicht so flexibel einsetzen. Also wer sich z.B. von der Maschine überwiegend in liegender Stellung verwöhnen lassen möchte dem würde ich dem Bau bzw. Kauf eines anderen Systems als hier von mir vorgestellt empfehlen.

Der Mehraufwand beim Bau würde sich in Grenzen halten und
die Kosten ca. 20 –30 EUR höher.

Nun aber zurück zur eigentlichen Frage von Matze. ( Was ist verbessert, was ist anders ? )
1.) Kleiner kompakter, die Baumaße ca.340 x 230 x 120 mm
2.) Bessere Optik ( Wobei man aber sagen muß ,alles Geschmacksache )
3.) Keine losen rumhängenden Kabel außen am Koffer.
4.) Abnehmbares Netzkabel ( Länge ca. 3,50m )
5.) Abschließbarer Koffer ( Schutz z.B. vor neugierigen Kinderblicken )
6.) Kein seitliches schleifen der Hubstange am Gehäuse
7.) Einsatzwinkel bei „geschlossenem“ Koffer ca. –2° bis 90°
8.) Hubtiefe ca. 78mm ( kann bei Bedarf verkleinert werden )
9.) Zuschaltbare Vibration
10.) Besserer Drehzahlsteller ( ruckelfreies u. sanftes anlaufen mit einer
selbstabschaltenden Schutzfunktion bei blockieren oder Überlast
des Motors.
11.) Günstiger in der Anschaffung.
12.) Bessere Verarbeitung ( Meine persönliche Meinung )

Gruß Klaus
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Matze
Beitrag 13.11.2005, 19:08
Beitrag #4


Supermod
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cool - Du solltest das Ding echt mal kommerziell anbieten. wink.gif

Firma *aus jur. Gründen zensiert* war nicht an unseren Verbesserungsvorschlägen interessiert - im Gegenteil - es gab nur Gemecker und Rechtsanwaltsgedrohe.


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miller_bln
Beitrag 29.11.2005, 22:02
Beitrag #5


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ZITAT(Matze @ 12.08.2005, 20:11)
Wir hatten die Maschine zusammen mehreren Testern getestet. Leider darf ich dazu nichts sagen, weil uns der Hersteller mit dem Anwahlt gedroht hatverweis.gif argue.gif
[right][snapback]28683[/snapback][/right]


Wie jetzt mit dem Anwalt gedroht ???

Ist die Firma in der EU beheimatet ?
Hat das Teil eine CE-Kennzeichnung ??
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miller_bln
Beitrag 29.11.2005, 22:18
Beitrag #6


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ZITAT(Klaus7 @ 12.11.2005, 12:17)
Das war’s  fürs erste. Würde mich über Kritik  und Anregungen freuen.

Gruß Klaus
[right][snapback]32089[/snapback][/right]


Sieht ja cool aus das Teil spin2.gif

So wie es aussieht, haste ein Schaltnetzteil genommen und nen Drehzahlsteller (von
conrad für 10A vermutlich) hinten dran geschaltet.

Wie haste das mit den Vibrationen gemacht ???

Ich habe auch ne Maschine gebaut, allerdings mit dem kleinen Drehzahlsteller (5A).
Wieviel Ampere zieht dein Motor ??


gruss
miller
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Klaus7
Beitrag 30.11.2005, 14:29
Beitrag #7


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@ miller_bln

Hallo,
ich hab schon einige verschiedene Maschinen gebaut, mit
den unterschiedlichsten Bauteilen. Wobei alles seine
Vor – Nachteile hat.
Ja, im alufarbigem Koffer habe ich ein Schaltnetzteil
verwendet. ( Boschert XL 50 ) Hatte den Vorteil, dass
das Stück auf dem Schnäppchenmarkt nur ca. 4 Euro
gekostet hat und einen saubern Gleichstrom liefert.
Nachteile sind das geringe Gewicht und die Größe.
( Die Maschine soll ja standfest und kompakt sein )
Aber bei den meisten anderen Maschinen habe ich
einen Trafo verwendet.
Der Drehzahlsteller ist nicht von Conrad, aber die
haben den gleichen im Angebot. Der 5 Ampere
Drehzahlsteller reicht aber locker und ist noch
dazu um einiges billiger.
Meine Gedanken waren in diesem Fall andere. Da ich
schon mehrere Maschinen für befreundete Paare gebaut
habe, soll und muss die Sicherheit an erster „Stelle“ stehen.
Beim 10A Drehzahlsteller kann ich den Strom ( A ) stufenlos
von 0 – 10 A ganz nach meinen Anforderungen einstellen und
somit das Verletzungsrisiko z.B. beim herausgleiten des Dildos stark
minimieren. Ich denke, dass die Mehrkosten für die Sicherheit
gut angelegt sind.
Zudem lässt sich die Frequenz zwischen 600 Hz und 2KHz
verändern, was sich sicher positiv auf die Laufeigenschaften auswirkt.
Aber wie schon oben erwähnt würde der wesentlich günstigere
5 A Drehzahlsteller locker ausreichen und wer es noch günstiger
haben möchte, kann sich auch selber einen einfachen Drehzahlsteller
basteln.
Zum Motor, da habe ich einen einfachen Scheibenwischermotor
verwendet. Lt. Hersteller beträgt die Stromaufnahme im Leerlauf
ca. 0,35 – 1,6 A Unter Last bis ca. 8 Ampere. Wobei ich sagen
muss, 2,0 – 3,0 Ampere hab ich während des Betriebs der Maschine
gemessen.
Um die Vibration des Vibrators zu ermöglichen habe ich bisher
2 Möglichkeiten angewandt. 1.) Batteriebetrieben, zum einschalten
habe ich hinten-oben einen Mikroschalter eingebaut. (Siehe Bilder oben)
2.) Ein Kabel vom Koffer nach außen gelegt. ( Stromversorgung vom Trafo)
Zum schnellen Zusammenbau wurden 2,5mm Klinkenstecker verwendet.
Wobei ich sagen muss, dass die Damen die einfachere Variante mit Batteriebetrieb bevorzugt haben.

Kannst du auch ein paar Bilder deiner Maschine reinstellen ???

Gruß Klaus




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Waldfee84
Beitrag 30.11.2005, 18:36
Beitrag #8


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Für die Geräuschdämmung würden sich je nach Frequenzband entweder für hohe Frequenzen Schaumstoff mit Teppichklebeband oder für niedrige Frequenzen selbstklebende Teermatten (z.B. von Teroson) anbieten. Wahlweise auch in Kombination.
Die Teermatten gibt es im Autozubehör zum Apothekenpreis als "Entdröhnmatten". In Fachgeschäften für Schläuche, Armaturen, Arbeitsicherheit usw. gibt es das ganze Bezahlbar als 500x1000 mm große Matten in verschiedenen Stärken.
Im Gleichen Laden gibt es auch Dämpfungselemente (quasi eine Gewindestange mit Gummi in der Mitte) die zur Entkopplung des Motors vom Gehäuse missbraucht werden können.

Viel Spaß beim Basteln.


--------------------
Hey, nichts gegen Masturbation! Das ist Sex mit jemandem den ich liebe. (Woody Allen)
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Klaus7
Beitrag 03.12.2005, 13:42
Beitrag #9


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@ Waldfee84

Ja richtig die Geräuschdämmung sollte nicht vergessen
werden. Bei der Montage sind es oft Kleinigkeiten die
über hohen oder niederringen Geräuschpegel entscheiden.
( Kunststoffscheiben, Gummiunterlage usw. )
Hab auch mit dem Akustik – Noppenschaumstoff
gute Erfahrungen gemacht. rolleyes.gif

Gruß Klaus




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miller_bln
Beitrag 05.12.2005, 02:53
Beitrag #10


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ZITAT(Klaus7 @ 30.11.2005, 14:29)
Kannst du auch ein paar Bilder deiner Maschine reinstellen ???


es ist nur ein prototyp dry.gif
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Mir schwebt eigentlich der Bau einer Maschine mittels Steppermotor vor.
Die kann mit einem pic z.b. super gesteuert werden.
Aber im Moment fehlt mir die Zeit :-(
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Melkmaschinenwer...
Beitrag 05.12.2005, 13:07
Beitrag #11


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Hallo Klaus!

Erstmal möchte ich Dir meine Anerkennung für Deine Maschine aussprechen. Dis Konstruktion ist durchdacht und sehr sauber ausgeführt. Man merkt, daß da Einiges an Erfahrung und Feedback der Benutzer/innen drinsteckt. Da können sich kommerzielle Hersteller wirklich ein Beispiel dran nehmen.

Und gerne nehme ich die Aufforderung zur Diskussion über den Selbstbau von hochwertigem Sexspielzeug an. Auch ich habe bereits einige Stoßmaschinen gebaut (alle abgegeben, leider keine Bilder), bin mittlerweile aber von den Scheibenwischermotoren abgekommen und verwende nun Drehstrommotoren mit Umrichter.

Besonders imponieren mir die Maschinen auf http://www.fuckingmachines.com/meetthemachines/
Im Predator http://www.fuckingmachines.com/meetthemachines/predator.php steckt z.B. eine raffinierte Mechanik, die motorisch den Drehpunkt eines Hebelarmes verschiebt und so die Stoßtiefe im Betrieb verändern kann.
Nachbauwürdig sind auch der Goatmilker http://www.fuckingmachines.com/meetthemach.../goatmilker.php , der Hocker "The Rocker" http://www.fuckingmachines.com/meetthemachines/rocker.php , der Twinserter http://www.fuckingmachines.com/meetthemach.../twinserter.php und der Vulvator http://www.fuckingmachines.com/meetthemach.../vulvulator.php .

Was hälst Du davon, eine Art "Volks-Fickmaschine" zum Nachbauen für jedermann zu konzipieren und eine verständliche Bauanleitung mit Einkaufsliste zu erstellen? Die Teile sollten leicht und zu einem bezahlbaren Preis zu besorgen sein. Man bekommt z.B. fast alle Teile Deiner Maschine bei Conrad oder Pollin-Elektronik (Koffer, Motor, Trafo, Gleichrichter, Regler, Kabel, Schalter, Noppenschaumstoff, evtl. Auszugschienen als Führung, etc.).

An Deiner Maschine interessiert mich sehr, wie Du die Gewindebolzen an den Dildos festbekommen hast. Da ist hinten doch der Vibratoreinsatz drin und am Ende ist der (relativ lose) Batteriefachdeckel bzw. der Reglerknopf.

Ist Dir übrigens aufgefallen, daß miller_bln (hallo!) den Motor auf sehr interessante Weise, nämlich mit Schellen befestigt? Das dämpft Vibrationen und ist bei einigen Motoren evtl. einfacher, als mit einem Winkel an die Gewinde im Getriebe zu gehen.


@miller_bln:
Steppermotoren sind in der benötigten Größe wahrscheinlich zu träge. Dynamisch perfekt wäre ein Servomotor, aber der arbeitet nicht an irgendeiner, sondern nur an der exakt dazugehörigen Steuerung. Ein anspruchsvolles Thema.


Gruß vom
Melkmaschinenwerk Darmstadt



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Klaus7
Beitrag 05.12.2005, 13:15
Beitrag #12


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@ miller_bln

Hallo,

mit einem Prototyp anfangen find ich gut.
Man kann schnell Veränderungen vornehmen
und hat auch genügend Platz dafür.
Was ich ganz gut finde ist die Befestigung
des Motors mit diesen Gummiüberzogenen
Rohrschellen. Da der Lärm möglicherweise
nicht so stark auf das Gehäuse übertragen
wird.
Den "Grundgedanken" zur Dildobefestigung
finde ich auch nicht schlecht, da man an
den Dildos nichts umbauen muß.
Was ich auf den Fotos nicht erkennen kann,
wie wird die Schubstange zwischen den
Winkeln geführt??

Gruß Klaus


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Klaus7
Beitrag 05.12.2005, 15:00
Beitrag #13


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@ Melkmaschinenwerk Darmstadt

Hallo,

erst mal danke für die Anerkennung.

Da haben wir ja fast zur gleichen Zeit die positive
Motorbefestigung an miller_bin`s Maschine entdeckt.

Die von dir angegebenen Links sind sehr interessant,
vor allem die unterschiedlichsten Konstruktionen.
Sind wirklich sehr Gute Konstruktionen dabei.
Dein neues Projekt, die Verwendung von Drehstrommotoren
mit Umrichter hört sich auch sehr interessant an. Aber
möglicherweise wird die Maschine nicht mehr so kompakt
u. kostengünstig zum herstellen sein.
Der von dir vorgeschlagene Bau einer „Volksmaschine“ zum
nachbauen für jedermann finde ich gut. Die hier von mir vorgestellten
Maschinen sind sehr einfach konstruiert und die Kosten für den
Bau halten sich auch in Grenzen. Einige Veränderungen und Optimierungen
um die Maschine noch zu verbessern wären nicht schlecht. Wer Ideen
hat, die sich einfach und kostengünstig verwirklichen lassen, immer her
damit. Das schwierigste wird wohl das schreiben einer verständlichen
Bedienungsanleitung sein.

Die Bauteilliste stelle ich hier noch mal rein.
Hier die Bauteile für die Sexmaschine:
Trafo ( 12V 4,17A )
Brückengleichrichter ( 40V 10A )
Elko ( 25V 4700µF )
Drehzahlsteller ( 12-15V 5A ) oder (12-15V 10A)
Drehpoti u. Gehäuse ( Werte je nach Drehzahlsteller ) für Fernsteuerung
Scheibenwischermotor 12V Stromaufnahme
ca. 1 – 3A je nach Last, ca. 80 – 100 U/min
Kugelgelenk Gewinde M6 ( M6 reicht völlig aus)
Gewindestange M6, Länge ca. 70cm
Vibrator
Grundplatte zum Aufbau der Teile.
Gehäuse oder Koffer ganz nach Wunsch.
Kleinteile usw.

Zur Befestigung des Vibrators an der Schubstange:

Wenn du den Deckel hinten abschraubst, siehst du innen
am Deckel eine Metallniete. Diese bohrst du raus. Je nach
Hubstange M6 6mm Bohrer verwenden.
Nach dem durchbohren ist dann die Drehzahlregelung für den
Vibrator zerstört und wird entfernt. Du hast 2 Teile die
übrig bleiben. Von innen eine Schraube M6 X 30
nach außen durchstecken. Große Beilagscheibe außen u. innen
auflegen und mit Mutter festziehen. Die beiden Kunststoffteile
mit Sekundenkleber verkleben. Fertig !! Das hält bombenfest
und ist auch für harten Einsatz geeignet. Um den Vibrator
jetzt an der Hubstange zu befestigen einfach eine Verlängerungsmutter
z.B. M6 X 30 verwenden und festschrauben.

Gruß Klaus