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Venus2000-Fleshlight-JoyLite Vergleich

Zum Thema Venus2000-Fleshlight-JoyLite Vergleich, schrieb der Sexspielzeug - Tester nebu folgende Frage, Meinung, Hinweise oder Tipps: Hallo geschätzte Toy-Interessierte, Ich habe einen kleinen Erfahrungsbericht über die derzeit geeignetsten Masturbationshilfen für Männer geschrieben: Abco Venus 2000, ILF Fleshlight und das neue Joy ... Scrolle weiter herunter, um mehr zu lesen.

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> Venus2000-Fleshlight-JoyLite Vergleich
nebu
Beitrag 17.04.2008, 20:07
Beitrag #1


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Hallo geschätzte Toy-Interessierte,

Ich habe einen kleinen Erfahrungsbericht über die derzeit geeignetsten Masturbationshilfen für Männer geschrieben:
Abco Venus 2000, ILF Fleshlight und das neue Joy-Lite. Alle drei bescheren sehr gute Gefühle, unterscheiden sich jedoch mehr
oder minder stark.
Natürlich kann ich nur von meinem Standpunkt aus berichten.

Vergleich JoyLite - Fleshlight:

Was mir am JoyLite gegenüber dem Fleshlight negativ auffiel, war neben den sehr schnell auftretenden
Verschleißerscheinungen des Cyberskin-Einsatzes, in der Hauptsache die schlechtere Funktion des Saug- und
Druckverhaltens. Auf dem Vergleichsbild erkennt man, daß beim JoyLIte der Cyberskineinsatz das Gehäuse komplett
ausfüllt. Luft, bzw. freier Raum, ist also nur im genoppten Innenkanal. Beim Eindringen verdichtet sich erwartungsgemäß
diese Luft und bremst so ab einem gewissem Punkt den Vorwärtsdrang beinahe bis zum Stillstand ab.
Sieht man sich im Vergleich dazu den Aufbau des Fleshlight´s an, so zeigt sich, daß sich wegen des größeren
Luftvolumens zum Einen kein so hoher, hemmender, Luftinnendruck aufbauen kann. Zum Anderen drückt jedoch
dieser sanftere Druck verengend auf die Außenseite des Kanales, weil die Luft ZWISCHEN Gehäuse und Außenseite
des Fleshlight-Einsatzes (Insert) gedrückt wird.
Zwar lässt sich durch weiteres öffnen des hinteren JoyLite-Schraubdeckels dieser Nachteil fast beseitigen, aber
dann verschlechtert sich dadurch der Saugeffekt beim Herausziehen.

Ein Membranventil, so wie es bei der ABCO-Venus-2000 Standard ist, und beim Fleshlight den Nutzwert erheblich
steigert, verbesserte zu meiner Überraschung das JoyLite nur unwesentlich.

Das auf den Bildern zu sehende JoyLite war wenig mehr als eine Stunde im Gebrauch. Obwohl ich eigentlich
kein Freund von genoppten Toys bin, finde ich diese superweichen Cyberskin-Noppen recht angenehm. Auch bei
längerem Gebrauch wird der Penis nicht überreizt und auch das Gleitmittel wird gut gehalten, so daß man selten nachschmieren
muß. Leider brechen die Noppen durch den stetigen Richtungswechsel
schnell ab (siehe Bild). Auch der Eingangsbereich ist Oben und Unten deutlich eingerissen (siehe Bild).

Damit mich das JojLite begeistern würde, müsste der Hersteller folgende Änderungen umsetzen:
-Raum zwischen Gehäusewand und Cyberskineinsatz lassen (Saug- Druckverhalten, siehe Fleshlight)
-kleine, halbkugelige Erhöhungen anstelle der langen Noppen (verschleißfester)
-Eingangsöffnung etwas größer gestalten (gegen das Einreißen)
-einfaches Membranventil am kleinen Schraubdeckel anbringen (sanftes Eindringen, starker Sog)
-Niedervoltheizdraht im Gehäuse eingießen (ich heize mit bestem Erfolg mein Fleshlight damit)
-wenn keine ausreichende Haltbarkeit erreichbar ist, so sollte der Cyberskin-Einsatz zu einem fairen Preis
als Verschleißteil erhältlich sein.

Fazit:
Bei gleichem Preis ist ein Fleshlight eindeutig die bessere Wahl.


Meine Meinung zur ABCO Venus 2000:

Man kann sie mieten, was zwar nicht billig, aber bezahlbar ist. Man kann sie mit entsprechendem Geschick auch selbst nachbauen,
oder man kauft sie sich zu einem recht stolzen Preis.
Diese Masturbationsapparatur erfordert etwas an Eingewöhnungszeit. Am Anfang ist der Umgang mit den Schläuchen und Kabeln schon
eher lustdämpfend. Auch die Gestaltung der Latexmanschette (Liner) muß sich jeder erst für sich zurechtexperimentieren.
Obwohl das Latexmaterial im Neuzustand schon brauchbar ist, wird es erst nach mehreren Benutzungen angenehm weich und
geschmeidig. Das ist neben der fehlerfreien Funktion des Ventils an der Endkappe von entscheidender Bedeutung damit die Maschine
ihrem Ruf gerecht werden kann !
Wenn dann einmal alles richtig abgestimmt ist, auch der Hub der Membranpumpe, ist während des Gebrauchs immer für eine gute
Schmierung mit
Gleitmittel zu sorgen. Nach meiner Erfahrung eignet sich dazu dickflüssiges Gel am Besten. Ich verwende ID-Glide, was aber nicht
bedeutet es gäbe nichts geeigneteres. Der Venus-Liner muß im Vergleich zum Fleshlight recht oft nachgeschmiert werden,
was gerade einen Neuling eher nervt. Es bessert sich aber je älter und weicher der Latexschlauch wird.
Der Lustverlauf ist auch anders als bei einem Fleshlight oder ähnlichem. Ich beginne immer mit einer sehr niedrigen
Motordrehzahl die ich dann langsam steigere und wieder ein wenig zurücknehme wenn der Orgasmus "droht". Eine hohe Frequenz
führt bei mir nicht etwa zu einem schnellen Höhepunkt, sondern zu einem Taubheitsgefühl.
Die bekannt guten Gefühle kommen auch nicht schubweise, sondern sind beinahe immer vorhanden, wenn auch nicht so extrem ausgeprägt.
Die Lustkurve ist irgendwie geradlienig, ohne große Ausreißer nach Oben oder Unten. Ich kann es nur schwer beschreiben.
Das Wohlgefühl entsteht mehr durch den in der Intensität schwankenden Unterdruck/Sog als durch die Reibung mit dem Latexmaterial.
Den Orgasmus selbst finde ich im Fleshlight ein wenig befriedigender als bei der Venus 2000. Den Weg dorthin mehr
bei der Venus 2000 als beim Fleshlight.
Gerne nehme ich auch das Fleshlight abwechselnd mit der Venus in Gebrauch. Zuerst eine Stunde mit dem Fleshlight bis nahe an den
Höhepunkt. Dann etwa die gleiche Dauer mit der Venus das Gefühl halten und, bevor die Erektion schwächelt, wieder in´s Fleshlight
wechseln, worin ich abschließend das Finale genieße.

Der Venus-Receiver auf dem Bild ist so gestaltet, wie er mir (derzeit) am besten gefällt. Die originale Endkappe habe ich durch
eine Eigenanfertigung ersetzt. Der abgeschnittene Boden einer Ketchupflasche und ein Membranventil aus einem Streifen eines
Gummihandschuhs sind neben
einem Stück Beidseitig-Klebeband die verwendeten Bauteile. Das originale Stahlkugel-Membranventil ist viel anfälliger gegen
Verkleben und funktioniert deshalb auch schlechter als der Selbstbau, der nass und trocken fehlerfrei dichtet.

Was der Hersteller ohne großen Aufwand verbesseren könnte:
-das Ventil optimieren
-anstelle des Latexschlauches ein noch weicheres Material (Cyberskin ?) verwenden, oder ein solches in den Latexschlauch setzen.
-selbst programmierbare Programme für den Motor. Über USB-Kabel etwa.

Fazit:
Wer sich oft, oder ausschließlich, selbst befriedigt, genußfähig ist, und sich dafür Zeit nimmt, dem kann ich den Kauf der
Venus 2000 empfehlen. Für seltenen Gebrauch oder "Quickies" ist der Kaufpreis aber zu hoch.
Das Gerät ist allerdings sehr solide und langlebig gebaut. Vermutlich könnte man es auch nach längerer Zeit gebraucht noch
sehr gut veräußern.

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Angehängte Datei  _JoyLite_Noppen_abgerissen.jpg ( 67.69KB ) Anzahl der Downloads: 243
Angehängte Datei  _JoyLite_von_hinten.jpg ( 76.21KB ) Anzahl der Downloads: 240
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crazydoc
Beitrag 18.04.2008, 12:04
Beitrag #2


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Danke für den Vergleichsbericht und die Bilder.
Sehr interessant. smile.gif
Das Venus Ding macht neugierig.
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MEWIS
Beitrag 18.04.2008, 16:24
Beitrag #3


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Also ich als Fleshlightkenner muss sagen: JoyLite sieht mir echt nicht gerade geheuer aus! Ich bleibe lieber bei der Fleshlight! Gute Erfahrungen zahlen sich dabei echt aus! Die Venus dagegen sieht wirklich mal interessant aus! Könnte mal eine Abwechslung sein! ;)
MFG MEWIS
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epyon
Beitrag 18.04.2008, 23:48
Beitrag #4


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(m)Vielen Dank für den tollen Bericht:)
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Novo69
Beitrag 21.04.2008, 11:16
Beitrag #5


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Vielen Dank für den ausführlichen und tollen Bericht.
Bisher kenne ich nur die Flashlight. Die JoyLite sieht mir nach Deinen Bildern nicht sehr empfehlungswürdig aus. Ich kann mir gut vorstellen, daß diese Noppen nicht lange halten.
Die Venus werde ich mir wohl auch mal ausleihen.
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nebu
Beitrag 05.12.2008, 00:37
Beitrag #6


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Ich habe jetzt eine Venus2000-Receiver-Konfiguration hinbekommen, die mich derart umhaut, daß selbst meine Fleshlights ungenutz bleiben. Wichtig ist den Raum im Bereich unter der Endkappe möglichst klein zu halten, damit die Saugwirkung nicht von dieser Luftkammer abgemildert werden kann. Den Rest kann man gut auf dem Bild sehen.
Natürlich interessiert mich auch wie andere Venus2000-Eigner ihren Receiver ausgestalten. rolleyes.gif

Angehängte Datei(en)
Angehängte Datei  Receiver.jpg ( 210.91KB ) Anzahl der Downloads: 82
 
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Spacecowboy
Beitrag 05.12.2008, 19:29
Beitrag #7


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Hi,

ist dir der Unterdruck nicht zu stark beim Orgasmus? Ich habe das Ventil zu gemacht und finde es eigentlich besser, wenn das Teil nicht so stark saugt.
Der zweite Liner bringt was? Deine Idee?
Ich habe mir im Baumarkt eine Dichtung für Abwasserrohr geholt, die genau auf meinen Receiver passt und so den Eingang verengt. Das ist echt super. Allerdings ist mein Receiver nicht ganz so groß.

Grüße
Spacecowboy
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nebu
Beitrag 06.12.2008, 21:04
Beitrag #8


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> ist dir der Unterdruck nicht zu stark beim Orgasmus? <
AW: Nein, eigentlich ist gerade ein starker Unterdruck super beim Orgasmus, weil er einem den Saft richtig
herausreißt. rolleyes.gif Und das auch schon vielfach beim Vorsaft. Stören kann eigentlich nur zu intensive Reibung an der Eichel. Komischerweise war das beim Receiver ohne zusätzlichen, strukturierten Liner so. blink.gif
Bei meiner aktuellen Ausführung des Receivers ist das nicht mehr der Fall. Phantastisch von Anfang bis Ende.

> Ich habe das Ventil zu gemacht und finde es eigentlich besser, wenn das Teil nicht so stark saugt. <
AW: Ist natürlich Geschmacksache. Probier doch mal eine geringere Spannung des Liners aus und lass die
Saugwirkung wie sie eigentlich ist.

> Der zweite Liner bringt was? Deine Idee? <
AW: Ja, auf jeden Fall ! Nimm für den strukturierten Liner die nächst kleinere Größe, als für den HauptLiner.
Wichtig ist dabei große (!) Löcher herauszuschneiden, aus denen der Hauptliner bei der Saugstufe heraustritt und
somit die Struktur im Inneren ausbildet. Es soll ein netzartiger Schlauch entstehen, der über beide Enden des
Receivers gezogen wird, damit er während des betriebs nicht verrutschen kann.
Der Hauptliner wird dann durchgezogen, eine halbe Umdrehung eingedreht, und nur mit sehr geringer Spannung (!)
im Receiver befestigt. Er soll sich mit dem Finger leicht an die Receiver-Innenwandung drücken lassen.

> Ich habe mir im Baumarkt eine Dichtung für Abwasserrohr geholt, die genau auf meinen Receiver passt und so den Eingang verengt. <
AW: Eine gute Sache. Bei meiner Ausführung übernimmt diese Aufgabe der Bereich des strukturierten Liners, in dem
keine Löcher geschnitten sind. Die Löcher beginnen erst wenige Millimeter nach dem Kanaleingang. So erhalte ich einen
Kanal, dessen Eingang elastisch eng ist und sanft (!) zupackt, sich aber im weiteren Verlauf weich und wellig anfühlt.

Der große Vorteil an der Venus2000 ist gerade der, daß sich jeder den Receiver an seine Vorlieben anpassen kann.
Mit dem Receiver im Auslieferungszustand war ich eigentlich nicht so zufrieden. Deshalb habe ich meistens die gute alte Fleshlight Lady bevorzugt. Nach der letzten Verbesserung am Venus-Receiver kommt die FL nun gefühlsmäßig nicht mehr in die Nähe der Venus heran und liegt erstmal auf Urlaub im Schrank. wink.gif

Gibt´s eigentlich noch mehr Venus2000 Besitzer hier ?
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crazydoc
Beitrag 07.12.2008, 01:36
Beitrag #9


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ZITAT(nebu @ 06.12.2008, 21:04) *
Gibt´s eigentlich noch mehr Venus2000 Besitzer hier ?

Ja, hier ist ein neuer. smile.gif
Ich habe das Gerät von Faktor erworben und gestern bekommen.
Leider ist der Receiver wohl nicht passend für mich und ich muss mir noch einen bestellen.
Mal sehen, wie mir das dann gefällt.
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Hutzelmann 54
Beitrag 07.12.2008, 07:19
Beitrag #10


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Hallo crazydoc,
ich interessiere mich auch schon lange dafür, hatte diese auch schon mehrmals ausgeliehen.
Wo hast du das Gerät her ( Faktor ) sagt mir nichts ?

MFG
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crazydoc
Beitrag 07.12.2008, 13:02
Beitrag #11


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Das ist ein User hier, der sich für den Verkauf hier angemeldet hatte. smile.gif
Das Gerät ist also gebraucht.

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adam84
Beitrag 08.12.2008, 17:09
Beitrag #12


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Hallo! Ich habe die venus 2000 vor 4 Monaten gekauft. Als erstes habe ich ein Membranventil aus einem Streifen eines Gummihandschuhs wie es nebu beschrieben hat aber in den originalen
Deckel eingebaut. Das Kugelventil habe ich verschlossen und eine Schraube mit Haken reingedreht woran ich meistens ein Gummiband mit Ösen in 5 cm Abständen zum verstellen der Länge am Ende bis zur Decke einhänge. Als Gleitgel verwende ich ID GLIDE was ich schon zu 50% eingedampft habe ,es wird dann noch zähflüssiger und der Unterdruck erhöht sich, man kann es auch einfach auf der Heizung eintrocknen lassen. Werde das mal mit dem
Zweitem Liner wie es nebu gemacht hat versuchen, habe das auch schon hier: http://www.libchrist.com/sybianvenus/Optim.../punchline.html gesehen, die machen nur
Kleinere Löcher rein.

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4 Josefine 279 09.12.2008, 17:00
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