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Meine Eigenbaugeräte

Zum Thema Meine Eigenbaugeräte, schrieb der Sexspielzeug - Tester Newton folgende Frage, Meinung, Hinweise oder Tipps: Hallo! Wegen der großen Nachfrage habe ich mal alles zusammengefaßt was man zum nachbauen benötigt. Eine kurze beschreibung des gerätes, so wie ich es benutze. Nachbau auf eigene gefahr!!! Wird üb ... Scrolle weiter herunter, um mehr zu lesen.

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> Meine Eigenbaugeräte
Newton
Beitrag 30.10.2007, 13:01
Beitrag #1


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Hallo!

Wegen der großen Nachfrage habe ich mal alles zusammengefaßt was man zum nachbauen benötigt.

Eine kurze beschreibung des gerätes, so wie ich es benutze. Nachbau auf eigene gefahr!!! Wird über Soundkarte des PC betrieben...

Als erstes benötigst du einen tonfrequenzübertrager (gibt´s bei konrad, best. nr. trafo 516104 - 66 für 4.59 €). Diesen baust du in ein kleines gehäuse, ca. 8x5x5 cm ein. Auf einer seite des trafos lötest du an den anschlüssen 4 Ohm ein kurzes kabel an welches am anderen ende eine cinchkupplung hat. Auf der anderen seite des trafos habe ich ein ca, 8m langes 2 adriges kabel (kann sehr dünn sein, aus dem modellbau) an den anschlüssen 10 watt angelötet. Fertig ist das gerät. Nun mußt du den passiven lautsprecher (ist mit cinchkabel mit dem aktiven teil verbunden) abklemmen und den cinchstecker in die kupplung vom trafo stecken. An das ende des 8 m langen kabels habe ich 2 mm stecker (alle teile gibts bei konrad) angelötet welche in die handelsüblichen klebepads passen. meine eigenen elektroden schließe ich mit lüsterklemmen an.
Zum ansteuern des gerätes brauchst du WAVE dateien. Musik oder sprache eignen sich meiner meinung nach nicht, da es immer wieder zu großen lautstärkeänderungen kommt. Ich habe mir verschiedene tongeneratoren über google heruntergeladen, der erste heißt SOUNDLAB und der zweite TEST TONGENERATOR 4.1. Dies ist ein demoprogramm welches nur 30 Tage läuft. Lade dir in dieser zeit deine dateien runter. In der demoversion kannst du allerdings nur dateien von 3 sekunden erstellen! Du kannst die kleinen dateien aber addieren usw. In diesem programm kannst du sinus, rechteck, dreieck und sägezahn töne laden und diese noch manipulieren, z.B. kannst du aus einem langen ton ein tüt-tüt-tüt machen oder den ton in gewünschter zeit an- und abschwellen lassen. Mit dem zweiten tongenerator, Soundlab, kannst du töne in gewünschter länge aufnehmen, allerdings nur in sinusform. Ich habe mir töne ab 200 hz in 100er schritten bis 1000 und dann in 500 hz schritten bis 8000 hz, jeweils 1 minute lang aufgenommen.

Jetzt kommt das wichtigste programm: GOLDWAVE. Dies ist ein mischpult mit dem du töne addieren kannst, sie total verändern und sie dann in der kleinen demoversion bis zu 99 mal automatisch hintereinander abspielen kannst. Du mußt viel mit dem programm üben und wirst immer wieder neue, geilere dateien herstellen. Hohe frequenzen fühlen sich im schwanz und tiefe im hintern besser an,

Das allerwichtigste wenn du das gerät an deinen schwanz angeschlossen hast: die lautstärke immer ganz zurückdrehen und nur ganz langsam steigern. Nicht gleichzeitig im internet surfen, wenn du z.B. so schön bei der sache bist und es kommt dann die durchsage: SIE HABEN POST, zereißt es dir bald den schwanz. Genauso ist es mit den bestätigungstönen von windows. Am anfang hatte ich sie bei mir abgeschaltet. Gewöhne dir an nur über GOLDWAVE zu arbeiten. Hier hast du einen lautstärkeregler welchen du mit der maus einstellen kannst. Denke daran beim verlassen einer datei die lautstärke immer auf NULL zu regeln.

Wenn ich w...... komme ich meistens mit 2 - 3 verschiedenen dateien aus. 2 stück fürs "vorspiel " und eine dann zum abspritzen. Langsam steigere ich die lautstärke (du mußt dann über das programm soundwave die Balance auf deinen kanal einstellen, damit du durch die doch eintönigen töne nicht gestört wirst und du dich voll auf deinen schwanz konzentrieren kannst). Wenn ich dann noch im zimmer umher laufe wird der reiz immer stärker, irgendwann merke ich, daß es mir kommt. Den starken reiz halte ich dann fast nicht mehr aus. Wenn ich jetzt, ohne hand anzulegen abspritze ist das wahnsinnig geil.

Wenn Dir das herstellen von eigenen Wavedateien zu aufwändig ist kannst Du auch bei smart-stim unendlich viele Dateien runterladen.

Hier noch mein "sicheres" Gerät.

Ich möchte Dir mal ein ganz ungefährliches gerät vorstellen. Es hat zudem noch den vorteil, daß du nicht an den PC gebunden bist.
Als erstes mußt du dir wave dateien herstellen und diese auf einen MP 3 player überspielen. Den MP 3 player schließt du über ein 10 - 15 k ohm poti an einen NF verstärkerbaustein an. Den ausgang lötest du an einen rückwärts benutzten Ela - übertrager an. Von den anschlüssen, 10 watt gehst du über elektroden auf deinen körper. Die stromversorgung übernimmt ein 12 volt akku mit ca. 3 Ah. so bist du absolut vom stromnetz getrennt. Alle teile bekommst du für wenig geld bei conrad. Der bau ist ganz unproblematisch und das kleine gerät arbeitet einwandfrei.

Habe dir hier mal eine liste mit den teilen die du benötigst zusammengestellt.

44 56 65-66 Potentiometer 10 kiloohm 1.49 €
73 41 57-66 Cinchbuchse 1.19 €
73 14 12-66 Stecker 2 mm a 0.89 €
51 61 04-66 Tonfrequenzübertrager 4.59 €
11 75 60-66 Verstärkermodul 12.95 €
25 08 15-66 Akku 23.81 €
60 58 08-66 Litze 1.09 €
71 55 73-66 Drehknopf 0.79 €

zusammen also 47.69 €

Du benötigst dann noch ein 12 Volt Steckernetzteil zum laden des Akkus. Das gerät wird etwa so groß wie die hälfte einer schuhschachtel.

Für das andere gerät, welches auch ich benutze, benötigst du folgende teile.

73 41 57-66 Cinchbuchse 1.19 €
51 61 04-66 Tonfreqenzübertrager 4.59 €
73 14 12-66 Stecker 2 mm a 0.89 €
60 58 08-66 Litze 1.09 €

zusammen 8.65 €

Dieses gerät mußt du an die aktivboxen deines PC´s anschließen und ist wesentlich leichter herzustellen wie oben genanntes gerät.

seid vorsichtig und viel Spaß beim testen
Newton

Die Pläne




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ichbinss
Beitrag 01.11.2007, 11:22
Beitrag #2


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Wie kann man nur solchen Mist Posten ?
Du solltest neben dem "Nachbau auf eigene Gefahr" noch erwähnen, daß dein super toller "Schaltplan 1" tödlich sein kann. Wenn du einigermasen Verantwortung hast sollte man solches gekritzle nicht ins Netz stellen.
Schema 2 kann man ja noch akzeptieren, da kann man nicht viel dran aussetzten, aber das 1. Schema ist absolut Verantwortungslos.
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Pentragon
Beitrag 01.11.2007, 13:04
Beitrag #3


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Hallo Ichbins,

ich habe den Schaltplan nachgebaut. Allerdings ist der Plan so nicht korrekt,
denn hinter den Tonüberträgern wird noch pro Kabel ein 1K/5W Wiederstand
eingelötet. Damit ist das Ganze sicher.

Oder bist Du anderer Meinung. Würde mich wirklich interessieren.
Bin immer Offen, noch etwas zu verbessern.

Gruss Pentragon
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Penispower
Beitrag 01.11.2007, 14:16
Beitrag #4


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Newton ist keine Schuld zuzusprechen alles was Er postet läuft einwandfrei ohne Probleme
Ihr solltet dankbar sein für Seine Tipps.

Und alle die sowas nicht wollen und angst haben brauchen es nicht nachzubauen das ist meine Meinung!!!!
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noLimit
Beitrag 01.11.2007, 16:11
Beitrag #5


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ZITAT(Pentragon @ 01.11.2007, 13:04) [snapback]58996[/snapback]

Allerdings ist der Plan so nicht korrekt,
denn hinter den Tonüberträgern wird noch pro Kabel ein 1K/5W Wiederstand
eingelötet. Damit ist das Ganze sicher.

Oder bist Du anderer Meinung. Würde mich wirklich interessieren.
Bin immer Offen, noch etwas zu verbessern.

Gruss Pentragon


Die Gefahr ist wenn durch einen Defekt in PC oder Verstärker Netzspannung
am Ausgang anliegt. Da helfen die Widerstände wenig. Die Isolierung eines
Audioübertragers weist bei weitem nicht die Spannungsfestigkeit eines
Netztrafos auf. Wenn es schon mit PC und Soundkarte sein muss dann
bitte mit Notebook und nicht vergessen das Netzkabel abzustecken.
Auch der MP3-Player und der Verstärker auf Plan 2 dürfen nicht mit
Netzteil gespeist werden!

Für sicheren Betrieb ist Batterie- oder Akkuversorgung unumgänglich!

ZITAT(Penispower @ 01.11.2007, 14:16) [snapback]58998[/snapback]

Newton ist keine Schuld zuzusprechen alles was Er postet läuft einwandfrei ohne Probleme
Ihr solltet dankbar sein für Seine Tipps.

Und alle die sowas nicht wollen und angst haben brauchen es nicht nachzubauen das ist meine Meinung!!!!


Tolle Logik! Damit gewinnst Du noch den Darwin-Award!
http://www.darwinawards.com/deutsch/darwin/darwin2000.html
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Pentragon
Beitrag 01.11.2007, 17:47
Beitrag #6


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@NoLimits

ich habe aber kein Laptop!
Wenn durch einen Defekt Netzspannung vom PC-Netzteil irgendwo ist, dann erstmal am Mainboard,
welches dir sofort um die Ohren fliegt und danach die Soundkarte und dann die Aktivboxen und
dann die Tonüberträger. Meines Wissens sind die Netzteile abgesichert. Der PC ist abgesichert.
Die Aktivboxen sind abgesichert und die Tonüberträger auch. Das Stromnetz als solches Ebenfalls.
Ich hatte mal nen kurzen an nem PC. Mainboard kaputt, Proz kaputt, Ram kaputt, Soundkarte auch.
Aber, die Lautsprecher gingen noch. OK Vielleicht zufall.

Kenne mich da nicht wirklich so gut aus, als das ich jetzt Deine Aussage wiederlegen könnte.

Es würde ja auch nicht viel bringen, ein Laptop zu nutzen, solange die Aktivlautsprecher noch mit
Strom versorgt werden. Oder?

Wie also das Problem mit den Speakern lösen???

Zur Not, könnte man die Files ja über einen MP3-Player abspielen. Aber wie bekomme ich die
Boxen ohne Strom zum laufen?
Muss ich mir dann bei Conrad noch 2 Verstärker kaufen und diese dann per Akku (9 Volt Block)
betreiben???

Würde mich über eine Antwort freuen.

Gruss Pentragon
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Penispower
Beitrag 01.11.2007, 18:02
Beitrag #7


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Das mag ja stimmen ich kann auch über die Straße gehen und an der Fussgängerampel bei grün überfahren werden........
aus dem soundausgang kommt nur geringer strom und wenn er durchknallt kommt da nichts mehr raus!

An alle die Zweifel haben Kauft euch doch das EROSTEK 312
400euro und mehr und fertig!



Newton Danke für deine Anleitungen war erste Sahne
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noLimit
Beitrag 01.11.2007, 20:56
Beitrag #8


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ZITAT(Pentragon @ 01.11.2007, 17:47) [snapback]59005[/snapback]

@NoLimits

ich habe aber kein Laptop!
Wenn durch einen Defekt Netzspannung vom PC-Netzteil irgendwo ist, dann erstmal am Mainboard,
welches dir sofort um die Ohren fliegt und danach die Soundkarte und dann die Aktivboxen und
dann die Tonüberträger. Meines Wissens sind die Netzteile abgesichert. Der PC ist abgesichert.
Die Aktivboxen sind abgesichert und die Tonüberträger auch. Das Stromnetz als solches Ebenfalls.
Ich hatte mal nen kurzen an nem PC. Mainboard kaputt, Proz kaputt, Ram kaputt, Soundkarte auch.
Aber, die Lautsprecher gingen noch. OK Vielleicht zufall.



Du kennst offensichtlich den Unterschied zwischen Sicherung und Fehlerstromschutzschalter
nicht. Eine Sicherung brennt bei einem Kurzschluss durch um das Gerät vor Beschädigung
zu schützen aber bei Berührung spannungsführender Teile hilft das nichts, dafür gibt es den
FI-Schutzschalter. Weiter Infos dazu findest Du unter
http://de.wikipedia.org/wiki/Fehlerstromschutzschalter



ZITAT(Pentragon @ 01.11.2007, 17:47) [snapback]59005[/snapback]


Es würde ja auch nicht viel bringen, ein Laptop zu nutzen, solange die Aktivlautsprecher noch mit
Strom versorgt werden. Oder?

Wie also das Problem mit den Speakern lösen???

Zur Not, könnte man die Files ja über einen MP3-Player abspielen. Aber wie bekomme ich die
Boxen ohne Strom zum laufen?
Muss ich mir dann bei Conrad noch 2 Verstärker kaufen und diese dann per Akku (9 Volt Block)
betreiben???



Auch der Verstärker muss selbstverständlich mit Akkus versorgt werden.

ZITAT(Penispower @ 01.11.2007, 18:02) [snapback]59006[/snapback]

Das mag ja stimmen ich kann auch über die Straße gehen und an der Fussgängerampel bei grün überfahren werden........
aus dem soundausgang kommt nur geringer strom und wenn er durchknallt kommt da nichts mehr raus!




Nach dieser Argumentation sind auch Sicherheitsgurte, Airbag, Kondome usw unsinnig...


Aus dem Soundausgang kann bei einem Netzteilfehler im extremsten Fall über 320V kommen!
Du hast keine Ahnung von elektrotechnischen Zusammenhängen und empfiehlst sämtliche
Sicherheitsvorkehrungen ausser acht zu lassen. Unverantwortlich!

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Penispower
Beitrag 01.11.2007, 22:23
Beitrag #9


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Wo hat Newton den was ausser Acht gelassen?
Und wie oft haste Netzteilfehler? Bestimmt sehr oft
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noLimit
Beitrag 01.11.2007, 22:46
Beitrag #10


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ZITAT(Penispower @ 01.11.2007, 22:23) [snapback]59016[/snapback]

Wo hat Newton den was ausser Acht gelassen?
Und wie oft haste Netzteilfehler? Bestimmt sehr oft


Warum sind kommerzielle Geräte wie das Erostek wohl mit Akku?
Netzteildefekte kommen schon mal vor und in diesem Fall hätte
das fatale Folgen. Sicherheitsaspekte zu vernachlässigen ist
natürlich Deine Entscheidung aber stelle es bitte nicht als
ungefährlich dar, das ist es nicht!
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Penispower
Beitrag 02.11.2007, 02:01
Beitrag #11


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Erosteck kannste aber auch am pc anschließen
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Pentragon
Beitrag 02.11.2007, 11:07
Beitrag #12


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@NoLimit

...nicht das Du denkst ich hätte keine Bedenken.
Ja, und ich habe nicht so viel Ahnung von der Materie.
Es reicht gerade mal den Schaltplan zu lesen und zu löten.

Deswegen fragte ich ja, wie ich die ganze Sache noch sicherer bekomme.
Vor meiner gesamten Anlage hängt ein Mehrfachstecker mit Schutzschaltung
gegen Spannungsspitzen, bringt aber wahrscheinlich nicht viel, wenn der Defekt
dahinter auftritt.

Es wäre klasse, wenn Du mir sagen würdest, was ich genau machen muss um
einem möglichen Stromunfall vorzubeugen.

Hier meine Config:

Steckdose - Mehrfachstecker mit Schutz - PC - Soundkarte - Aktivlautsprecher 4.1 mit Netzteil 12V 2.9A - Tonüberträger 2x - Wiederstände 1k/5W pro Kanal (2x Plus + 1x gekoppelt Minus) - Mensch

Für Hilfe wäre ich dankbar!

Vielleicht kann Druide oder Newton auch noch etwas dazu sagen.

Gruss Pentragon
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purpletom
Beitrag 02.11.2007, 12:49
Beitrag #13


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Hallo zusammen,

also das Mindeste was du tun solltest ist, eine flinke Sicherung einzubauen, falls noch nicht geschehen.
Desweitern wäre eine Möglichkeit einen Optokoppler im Signalweg einzubauen. Eingang und Ausgang sind
damit galvanisch entkoppelt. Liegt Netzspannung am Eingang, wird dieser zerstört. Der Ausgang bleibt geschützt. Allerdings sind nicht alle Optokoppler dafür geeignet.

Man könnte auch einen 50 Hz Notch (Bandsperre) bzw. einen Hochpass im Signalweg einbauen. Damit gehen dir allerdings auch die Signalanteile um diese Frequenz verloren.

Es gibt sicher noch viele weitere Möglichkeiten. Man könnte eine analoge Schutzschaltung entwerfen. Vielleicht ein Transistor, der den Ausgang im Falle eines Fehlers sofort auf Masse zieht. Ein konkreter Schaltplan fällt mir im Moment allerdings nicht ein.

Letztendlich kann man dann an der Gesamtschaltung probeweise einen Fehlerfall simulieren und messen, ob
die Schutzmechanismen greifen. Dabei können natürlich viele Schaltungsteile flöten gehen, aber nur so siehst du, ob die theoretischen Überlegungen auch in der Praxis funktionieren.

Mein Rat: flinke Sicherung und Optokoppler

Eine 100% Sicherheit bekommst du allerdings nie.

Gruß,
Gast384


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